Themen-Telegramm März 2020

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Gerichtlich bestellten Betreuer verhindern

Sie haben Ihre Vorsorgevollmacht erstellt? Damit haben Sie den ersten und wichtigsten Schritt zur Verhinderung eines gerichtlich bestellten Betreuers bereits getan. Obwohl die Zahl der registrierten Vorsorgedokumente stetig steigt, sind Sie damit einer der wenigen Bundesbürger, der diese Vorkehrung getroffen hat. Der Mehrheit ist die immense Wichtigkeit dieser Dokumente bewusst, aber nur etwa 15 Prozent der Deutschen hat sie bereits erstellt.

Wie stellen Sie nun sicher, dass diese im Unglücksfall auch (schnell) gefunden werden?

Hierzu gibt es gleich mehrere Möglichkeiten:

Zentrales Vorsorgeregister (ZVR)

Auf dieses Online-Register haben die Betreuungsgerichte rund um die Uhr Zugriff.  Dort wird eingetragen, dass Sie Vorsorgedokumente errichtet haben. Darüber hinaus werden die wesentlichen Angaben zu Ihren Bevollmächtigten erfasst, damit im Notfall eine schnelle Identifizierung erfolgen kann.
Dabei ersetzt die Registrierung nicht die Erstellung Ihrer Vorsorgedokumente. Ebenso wenig werden diese dort physisch hinterlegt.

Diese Eintragung veranlasse ich auf Wunsch gerne für Sie.

Notfalldose

Zu diesem hilfreichen Utensil habe ich bereits vor einigen Monaten an gleicher Stelle berichtet.
Hier nochmal zum Nachlesen und darüber hinaus ein interessanter Beitrag aus der ARD Mediathek.
Die Notfalldose erhalten meine Mandanten kostenlos bei Erstellung ihrer Vorsorgedokumente in meiner Kanzlei.

Update-Dienst

Damit sich Ihre Vertreter im Notfall schnell legitimieren können, erhalten diese im Rahmen des Update-Dienstes in meiner Kanzlei eine beglaubigte Kopie Ihrer Dokumente.

Unsere Mandanten treffen alle diese Vorkehrungen, um einen gerichtlich bestellten Betreuer zu verhindern. So können sie sicher sein, dass ihr Wille auch dann geschieht, wenn sie ihn selbst nicht mehr äußern können.

Vergessen Sie nicht – ohne Vollmacht sind Ihr Ehepartner und Ihre  Kinder nicht automatisch zu Ihrer Vertretung berechtigt, noch werden diese Personen zwangsläufig von einem Betreuungsgericht mit Ihrer Betreuung betraut.

Gerne unterstützen mein Team und ich Sie bei der Erstellung Ihrer Vorsorgedokumente.


Vorträge im März

Seit Jahren ist es mir ein besonderes Anliegen, in meinen Vorträgen die Öffentlichkeit über erbrechtliche Themen zu informieren. Ich stelle typische Situationen dar und zeige verschiedene Lösungsmöglichkeiten auf, beantworte Fragen und kläre über Missverständnisse auf. Auch im März darf ich Ihnen wieder Vorträge rund um das Thema Erbrecht und Nachfolgeplanung anbieten:

Thema: "Plötzlich und unerwartet verstarb..." was nun? am 02. März in Cham
Thema: Liebe ist... wenn man die richtige Vorsorge trifft! am 09. März in Waldmünchen
Thema: Mein letzter Wille geschehe - wirklich? am 18. März in Bad Kötzting

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Sie sind ein Verein oder eine Organisation und haben selbst Interesse einen Vortrag zu veranstalten? Kein Problem! Bitte wenden Sie sich an meine zuständige Mitarbeiterin, Alexandra Burkhard.

Urlaub

Vom 03. März bis 06. März befinde ich mich im Urlaub. Meine Mitarbeiterinnen stehen Ihnen für organisatorische Fragen und zur Terminsvereinbarung gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Kestler
Fachanwältin für Erbrecht



Kanzlei für Erbrecht
Elke Kestler
Büro Waldmünchen
Obere Bräuhausstraße 1
93449 Waldmünchen
Tel: 09972 3003690
Büro Cham
Hafnerstraße 19
93413 Cham
Tel: 09971 7644862
Büro Bad Kötzting
Metzstraße 12
93444 Bad Kötzting
Telefon: 09941 9552877

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